
Französische Bulldogge

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Ursprungsland: Frankreich Klassifikation: FCI Gruppe 9 Sektion 11 |

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Geschichte |

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Die Französische Bulldogge stammt wahrscheinlich von der Tibetischen oder Asiatischen Dogge ab. Durch Kreuzung mit verschiedenen Terrier-Rassen wurde der Hund immer kleiner. Als er 1850 nach Frankreich kam, sah er der heutigen Französischen Bulldogge schon sehr ähnlich, das endgültige Aussehen entstand durch weitere Einkreuzungen mit unbekannten Rassen (ev. Mops). Die Französische Bulldogge wurde als Rattenfänger eingesetzt und begleitete die Leibgarde des Ganoven Pantin. 1898 wurde der Rassenstandard festgelegt. Nachdem der Hund etwas aus der Mode gekommen war, ist er heute wieder populär. |

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Charakter |

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Dieser gute Wachhund ist aktiv, mutig, eigenwillig und verfügt über eine starke Persönlichkeit. Er ist sehr anhänglich, sensibel, freundlich und ein guter Gefährte, der viel Aufmerksamkeit und Zuneigung braucht. Er ist sanft im Umgang mit Kindern, aber seinen Artgenossen gegenüber relativ aggressiv. Seine Erziehung sollte früh beginnen und konsequent, aber doch mit Milde erfolgen. |

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Hinweise |

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Sie kann hervorragend in der Stadt gehalten werden und gewöhnt sich gut an das Leben in der Wohnung. Die Französische Bulldogge ist unglaublich verspielt und entfernt sich nie weit von ihrem Menschen. Sie kann etwas unter Trennungsangst leiden und verträgt keine Hitze. Wenn sie sich haart, muss sie täglich gebürstet werden. Zustand der Augen und der Gesichtsfalten regelmässig kontrollieren. |

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Verwendungszweck |

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Begleithund, Wachhund |

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Fütterungsaugenmerk |

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Das Hauptaugenmerk bei der Fütterung wird auf die Muskelmasse und die hohe Aktivität gerichtet, zusätzlich zu einer speziellen Unterstützung der Gelenke und des Skelettes. Ebenfalls berücksichtigt wird eine gute Verdaulichkeit (Reduktion des Stuhlgeruchs) und die brachycephale Kopfform. |

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Fressverhalten Französische Bulldogge |

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