Mops

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Ursprungsland: Grossbritanien Andere Namen: Pug (e), Carlin (f), Carlino (i) Klassifikation: FCI Gruppe 9 Sektion 12 |

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Geschichte |

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Diese sehr alte Rasse stammt wahrscheinlich aus China und ist gleichen Ursprungs wie die Jagdhunde und die Tibetische Dogge. Im 16. Jahrhundert kam der Mops über Holland nach Europa und wurde im 17. Jahrhundert in England perfektioniert. Im 18. Jahrhundert kam der Mops nach Frankreich wo er von Marie-Antoinette und später von Joséphine de Beauharnais aufgenommen wurde. Nachdem der Mops etwas aus der Mode gekommen war, ist er heute, vor allem dank englischer Bemühungen, wieder weiter verbreitet. |

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Charakter |

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Diese Mini-Dogge ist anhänglich, sensibel, sanft, hat einen guten Charkater, kann aber recht eifersüchtig und empfindlich sein. Versteht sich nicht so gut mit Kindern. Der lebhafte Welpe wird im Erwachsenenalter gesetzt und ruhig. Er bellt nur wenig. Fremden gegenüber ist er zwar zurückhaltend, eignet sich aber trotzdem nicht als Wachhund. Er braucht schon früh eine konsequente Erziehung. |

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Hinweise |

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Er gewöhnt sich hervorragend an das Leben in der Wohnung. Da er nicht sehr sportlich ist, braucht er nur kurze Spaziergänge. Er hasst Einsamkeit. Er mag keine Hitze. Die empfindlichen Augen und die Gesichtsfalten regelmässig kontrollieren. Zwei- bis dreimal pro Woche bürsten. |

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Verwendungszweck |

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Begleithund |

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Fütterungsaugenmerk |

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Das Hauptaugenmerk bei der Mopsfütterung wird auf die brachycephale Kopfform und den damit verbundenen speziellen Bedürfnisse an die Krokettenform und -grösse gerichtet. Zusätzlich wird viel Wert auf eine gute Hautgesundheit, den Erhalt des Idealgewichtes und die Unterstützung der Zellgesundheit gelegt. |

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Fressverhalten Mops |

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