Labrador Retriever

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Ursprungsland: Grossbritanien Klassifikation: FCI Gruppe 8 Sektion 1 |

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Geschichte |

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Er stammt aus Kanada. Seine Vorfahren waren vermutlich Hunde, die im 18. Jahrhundert an der Küste Neufundlands lebten. Die Rasse wurde Anfang des 20. Jahrhunderts in England offiziell anerkannt, nachdem sie nach Kreuzungen vor allem mit dem Pointer eingeführt worden war. Der Labrador kam 1896 nach Frankreich, wo 1911 der französische Retriever Club gegründet wurde. Der am weitesten verbreitete Retriever verdankt seine Popularität seinem außergewöhnlich ausgeglichenen Charakter. Diese Tatsache erklärt auch, warum er hauptsächlich zu einem Begleithund geworden ist. |

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Charakter |

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Dieser Hund ist sehr aktiv, beweglich, beharrlich und hat eine ausgezeichnete Nase (der "Pointer der Retriever"). Er schwimmt sehr gut und ist der König unter den Retrievern. Sowohl an Land als auch im Wasser kann er alle Arten von Wild apportieren. Er hat ein sehr gutes visuelles Gedächtnis und kann sich mehrere Stellen merken, an denen geschossene Vögel heruntergefallen sind. Er ist ein hartnäckiger Spürhund und kann gut Blutspuren von verletztem Großwild aufspüren. Der Labrador ist sehr ausgeglichen und nie aggressiv. Sein guter Charakter macht ihn zum sehr angenehmen Begleithund. Seine Erziehung sollte streng, aber sensibel erfolgen. |

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Hinweise |

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Er kann nicht gut alleine sein. Er braucht viel Bewegung, um seine ungestüme Art zu befriedigen. Zwei- oder dreimal pro Woche bürsten. Trimmen, wenn er sich haart. |

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Verwendungszweck |

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Jagdhund, Blindenhund, Drogensuchhund, Begleithund. |

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Fütterungsaugenmerk |

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Das Hauptaugenmerk der Fütterung liegt beim Labrador Retriever auf dem Erhalt des Idealgewichtes. Zudem wird für eine Unterstützung der Gelenke, den Erhalt der natürlichen Sehrkaft und ein guter Haut- und Fellschutz gesorgt. |

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Fressverhalten mit ROYAL CANIN MAXI ADULT 26 |

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Fressverhalten mit ROYAL CANIN LABRADOR RETRIEVER 30 |

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