Boxer

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Ursprungsland: Deutschland Klassifikation: FCI Gruppe 2 Sektion 2A |

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Geschichte |

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Wie bei allen Doggenarten finden sich auch unter den Vorfahren des Boxers Molosserhunde aus dem Orient, also Kampf- und Verteidigungshunde gegen wilde Tiere. Präzise gesagt entspringt die heutige Boxerrasse einer Kreuzung zwischen dem heute nicht mehr existierenden Deutschen Bullenbeißer (Jagdhund) und der englischen Bulldogge (1890). Auf einer Hundeausstellung tauchte er zum ersten Mal 1896 in München auf. Im Ersten Weltkrieg wurde er in der Deutschen Armee eingesetzt. Heute ist er als Begleit- wie auch als Wachhund sehr beliebt. |

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Charakter |

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Dynamisch und ungestüm, dominant, von freimütigem Charakter. Er muss ruhig, ausgeglichen und umgänglich sein. Sehr anhänglich, dem Herrn und der ganzen Familie treu ergeben. Wachsam und gegenüber Fremden eher misstrauisch.Stellt unfehlbaren Mut unter Beweis. Mit der Erziehung ist sehr früh zu beginnen. |

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Hinweise |

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Dieser Hund gewöhnt sich an die Haltung in der Wohnung, braucht allerdings viel Bewegung. Sein kurzes Haar erfordert keine besondere Pflege. |

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Verwendungszweck |

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Wachhund, Schutzhund, Polizeidiensthund, Blindenhund, Begleithund. |

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Fütterungsaugenmerk |

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Das Hauptaugenmerk wird auf den Muskelerhalt und den Gelenkschutz dieses grossen und muskulösen Hundes gelegt. Zusätzlich wird die Herzmuskelfunktion und der Zellschutz unterstützt. Die spezielle, wellenförmige Krokettenform und -grösse sorgt für eine optimale Nahrungsaufnahme. |

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Fressverhalten Boxer |

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