
Deutsche Dogge

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Ursprungsland: Deutschland Klassifikation: FCI Gruppe 2 Sektion 2A |

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Geschichte |

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Es wird allgemein angenommen, dass dieser grosse Molosser vom Tibet-Molosser abstammt, der sowohl von den Phöniziern als auch von den Alanern, einem Nomadenvolk aus Persien, nach Europa gebracht wurde. Die Molosser wurden im Mittelalter folgendermassen unterteilt: "Sau- und Hatzrüden" mächtige, wendige und langgestreckte Hunde, die für die Jagd in der Meute eingesetzt wurden; "Metzgerhunde" von eher plumperer Gesamterscheinung und gedrungener, sie wurden als Wachhunde eingesetzt. 1878 wurden alle Varietäten unter der Bezeichnung "Deutsche Dogge" zusammengefasst. Der Rassenstandard wird seit dem Jahre 1888 vom Deutschen Doggen Club 1888 e. V. betreut und wurde im Laufe der Jahre wiederholt verändert. |

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Charakter |

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Bei der Deutschen Dogge dürfte es sich um den friedfertigsten aller Molosser handeln. Der Hund ist nett, sanftmütig, sensibel und liebevoll, besonders zu Kindern. Ausgeglichen und ruhig. Kaum bellfreudig. Ein wachsamer Hund, der aufmerksam das Eigentum beschützt. Fremden gegenüber verhält er sich zurückhaltend und misstrauisch. Die Erziehung sollte früh beginnen, mit Konsequenz und Geduld. |

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Hinweise |

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Er ist unter Umständen dazu in der Lage, in der Wohnung zu leben, sofern er täglich genügend Auslauf erhält. Der sportbegeisterte Hund braucht viel Bewegung. Allerdings darf er nicht allzu viel Sport ausüben, solange das Wachstum nicht abgeschlossen ist - es können sonst Gelenk- und Bänderbeschwerden auftreten. Auf die relativ kurze Lebenserwartung von durchschnittlich nur acht Jahren ist hinzuweisen. Das Haarkleid ist regelmässig zu bürsten. |

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Verwendungszweck |

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Wachhund, Begleithund |

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Fütterungsaugenmerk |

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Das Hauptaugenmerk der Fütterung liegt auf einer hohen Energiedichte, das heisst auf einer energiereichen Krokette. Zusätzlich wird Wert gelegt auf eine hohe Verdauungssicherheit, einen aktiven Gelenk- und Zellschutz. |

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